Die Schnittstelle der Zukunft
Startjahrgang IMS 2011 nur in Winterthur und Hottingen
Die Informatikmittelschule IMS wird neu nur noch an den Standorten Winterthur (KS Büelrain) und Zürich (KS Hottingen) geführt.
Ab August 2011 werden neue IMS-Klassen auf zwei Standorte konzentriert: Die Kantonsschule Büelrain Winterthur und Kantonsschule Hottingen Zürich werden neue Klasse bilden, an der Kantonsschule Enge werden die laufenden Klassen noch bis zu den Abschlüssen geführt.
Die IMS+ an der KEN – S für Schule
Als eine der grössten Mittelschulen des Kantons bieten wir an der Kantonsschule Enge (KEN) ab dem Schuljahr 2001/2002 einen neuen, zukunftsorientierten Ausbildungsgang an: die Informatikmittelschule IMS+. Die IMS+ ist integriert in eine Mittelschule, die sich als Ort der Schulkultur, der menschlichen Begegnung und der vielseitigen Bildung präsentiert. Sie bietet unseren Schüler/innen eine grosse Zahl an Betätigungsfeldern. Neben dem wirtschaftlichen und neusprachlichen Profil im Gymnasium wird bei uns auch die HMS+ geführt. Unsere Schule zeichnet sich aus durch eine traditionell enge Verbindung zur Wirtschaft und eine moderne Ausbildung. Wir verfügen über eine umfassende Infrastruktur im Bereich Informationstechnologie mit einem leistungsstarken Intranet. In diesem schulischen Umfeld können die IMS+-Absolvent/innen ihrer Ausbildung nachgehen, die an die 3. Sekundarstufe anschliesst. Sie dauert vier Jahre und gliedert sich in drei Jahre Vollzeitschule mit einem nachfolgenden Jahr Praxis in einem informatikorientierten Unternehmen. Die IMS+ schliesst nach diesen vier Jahren mit der kaufmännischen Berufsmaturität und dem eidgenössischen Fähigkeitsausweis für Informatik ab.
Die IMS+ an der KEN –M für Mittelschule
Eine Ausbildung an unserer Mittelschule ist eine verbindliche Verpflichtung für ein ganzheitliches Lehren und Lernen – und fordert von den Schüler/innen, sich über das Informatik-Fachgebiet hinaus mit allgemeinbildenden Themen und wirtschaftlichen Problemstellungen zu beschäftigen. Unsere qualifizierten Lehrer/innen fordern und fördern sowohl die intellektuelle Auseinandersetzung mit Inhalten und Methoden verschiedener Disziplinen als auch interdisziplinäres Denken. Die Orientierung an zeitgemässen Lehrmethoden und praxisnahem Wissen ist für uns selbstverständlich. Von unseren Schüler/innen erwarten wir Leistungsbereitschaft, Einsatzwille und Begeisterungsfähigkeit sowie ein breites Interesse an aktuellen Themen. Unser gemeinsames Anliegen für die Ausbildungszeit ist der Wille, Neues zu entdecken und Zusammenhänge zu erkennen.
Die IMS+ an der KEN – I für Informatik
Die Informatik als wichtiger Bestandteil unserer Kommunikationsgesellschaft steht in dieser Ausbildung im Zentrum. Doch nicht nur technisches Wissen ist bei Fachleuten gefragt, sondern auch umfassende Kompetenz in systematischem Denken und logischem Analysieren. Die IMS+-Schüler/innen erwerben Fach-, System- und Methodenkompetenz in den Informationstechnologien und schliessen den Bildungsgang mit dem Fähigkeitsausweis für Informatik "Richtung Applikationsentwicklung" ab. Die Ausbildung der Schüler/innen erfolgt durch ausgewiesene Spezialisten und gewährleistet eine fachlich hochstehende und praxisnahe Informatikausbildung. Die zukünftigen Schüler/innen der IMS+ benötigen keine informatikspezifischen Vorkenntnisse, sollen aber Interesse am Arbeiten mit Computern mitbringen. Freude an neuen Informationstechnologien unterstützt nicht nur den Entscheid, diese Ausbildung in Angriff zu nehmen, sondern erleichtert auch das Studium über die Jahre hinweg.
Die IMS+ an der KEN – + für Praxis
Der Kontakt zur Praxis und die stete Umsetzung des theoretischen Wissens sind ein wichtiger Bestandteil einer Ausbildung, die Schüler/innen auf einen Berufsabschluss vorbereitet. Die Informatikmittelschule ist stark auf die Praxis ausgerichtet: die Schüler/innen erwerben ihr Informatikrüstzeug im Werkstatt- und Projektunterricht, werden dabei von Fachleuten unterrichtet und nehmen an Informatik-Intensivwochen teil. Das vierte Jahr der Ausbildung wird als bezahltes Praxisjahr absolviert. Die Praktikant/innen arbeiten mit konkreten Problemstellungen und lernen, sich in die betriebliche Wirklichkeit zu integrieren. Zudem wird die kaufmännische Berufsmaturität – bestehend aus der Berufsmatur-Arbeit und der Schlussprüfung unter Betreuung unserer Lehrer/innen vorbereitet. Den Absolvent/innen der IMS+ stehen vielfältige Möglichkeiten offen: der prüfungsfreie Zutritt zur Fachhochschule (beispielsweise der Studiengang "Kommunikation und Informatik"), höhere eidgenössische Fachprüfungen in Informatik oder der direkte informatikorientierte Berufseinstieg.